UNANGENEHMES


http://www.torrevieja.de/index.htm
Unter,"die Tricks der Gauner" und dann weiter bei "Tourist-napping", gibt es ausführliche Information zum Thema Autobahnkriminalität.

Wie überall im Leben und auf der Welt gibt es auch in Altafulla Schattenseiten.

In der Hochsaison gibt es einige Wohnungseinbrüche, die jedoch nach meiner Kenntnis immer gewaltfrei ablaufen.

Oft lockt aber auch die Leichtsinnigkeit vieler Touristen die Diebe auf den Plan.

ZB.sollten sie niemals während des Duschens die Balkontüre offenlassen, es sei denn es befinden sich noch andere Personen in der Wohnung, oder im Haus.

Lassen sie keine Wertgegenstände oder Geld offen herumliegen. Auch das Auto ist der denkbar ungeeignetste Ort für die Aufbewahrung solcher Sachen.

Niemals eine Tasche oder Fotoapparat im Auto liegen lassen. Am besten (Tipp) immer das Handschuhfach offen lassen wenn sie das Fahrzeug abstellen.


Von Überfällen auf Menschen ist mir bislang nichts bekannt.

Auch hat es keinerlei Sexualdelikte während der 6 Jahre die ich dort wohnte gegeben.

Seien sie nicht zu vertrauensseelig, legen sie ein gesundes Mißtrauen an den Tag.

Nun zu den wirklich ernsteren Gefahren.
Auf der Autobahn rund um Lyon (F) und auf der A7 um Barcelona, gibt es peruanische Banden die sich darauf spezialisiert haben, Touristen auszurauben.
Siehe obenstehenden Link, bitte anklicken und ausführliche Infos lesen.

Halten sie möglichst nie an einem einsamen Parkplatz an, lassen sie sich nicht in irgendwelche Gespräche mit Fremden verwickeln, verschließen sie ihr Fahrzeug wenn sie einmal austreten müssen.
Besser noch, jemand bleibt im verschlossenen Wagen sitzen. Es ist schon vorgekommen, daß man Touristen eine brennende Zeitung unter das Auto geworfen hat, um sie abzulenken und auszurauben. Auch Reifenmanipulationen an unbeaufsichtigt abgestellten Touristen PKW's werden vorgenommen, damit sie auf der Autobahn später einen Plattfuß bekommen. Dann sind die vermeintlichen "Helfer" sofort zur Stelle und das Unheil nimmt seinen Lauf.
Falls sie mit dem Wohnmobil oder Wohnwagen unterwegs sind, seien sie
besonders vorsichtig auf ALLEN Rast und Parkplätzen. Wenn sie sich zu einem erholsamen Nickerchen in ihr Bett verziehen, kann es passieren das man ihnen ein Betäubungsgas ins Caravaninnere sprüht. Sie schlafen zwar dann noch fester, dafür werden sie mit Kopfschmerzen und um Bargeld und Wertgegenstände erleichtert wieder wach. 
Sollte ihnen jemand, während der Fahrt, irgendwelche Zeichen aus einem neben ihnen fahrenden PKW geben, ignorieren sie diese auf jeden Fall!!!
Es steckt mit Sicherheit ein Anschlag auf ihr Hab und Gut dahinter.

Es wird ihnen vorgetäuscht sie hätten etwas an ihrem Wagen nicht in Ordnung und man will sie zum Anhalten bewegen. Sobald sie anhalten werden die vermeintlichen "Helfer" sie dermaßen ablenken und verunsichern, daß sie nicht mal merken wie sie ausgeraubt werden.
Auch diese Überfälle laufen meist gewaltfrei ab. Deshalb lassen sie sich nicht zum Anhalten bewegen, bzw zwingen.
Wenn sie ein Handy mit sich führen, rufen sie die Polizei, unter 112.


Auch der "Rammtrick" wird ab und zu von den Gangstern noch durchgeführt.
Ihr Fahrzeug wird absichtlich von einem anderen Fahrzeug während der Fahrt gerammt, um sie zum Halten zu zwingen.
Fahren sie auch dann weiter, wenn es irgendwie möglich ist. Den Blechschaden werden sie verschmerzen können, zumal wenn sie anhalten die Gauner ihnen den Schaden eh nicht ersetzen. Im Gegenteil, der Schaden wird noch höher werden.
Notieren sie sich lieber das Kennzeichen des anderen Fahrzeuges und verständigen sie unverzüglich die Polizei.

Seien sie bitte vorsichtig. Wenn es dennoch zu einem Überfall kommen sollte, bewahren sie bitte RUHE und lassen sie lieber ihr Geld im Stich, als ihre Gesundheit. Spielen sie nicht den Helden.


Es ist ratsam vor Reiseantritt bzw. Rückreise,die Notfall-Telefonnummer von Polizei (112); Konsulat (Deutsches Generalkonsulat in Barcelona 932 921 000, Schweizer Generalkonsulat in Barcelona 933 309 211, Österreichisches Konsulat in Valencia 963 522 212, Deutsches Honorarkonsulat in Tarragona 977 25 23 85), Banken sowie
Sperrnummern für Kreditkarten und ähnliches zu notieren.

 

 

Mit den Worten "Autopista" und "Robo" sowie Angabe des Standortes kann man unter der Notrufnummer 112 (auch in Spanien) polizeiliche Hilfe anfordern.  An der Grenze, vielen Zahlstellen, an Tankstellen und auf Rastplätzen liegen an der Autobahn A7 mehrsprachige Informationsbroschüren zum Thema "Autobahnkriminalität" aus.


So, nun lassen sie sich nicht durch diesen negativen
Bericht abhalten mit dem Wagen in Urlaub zu fahren.
mir persönlich ist es seit 1979 bis heute gelungen,jeder Gefahr aus dem Weg zu gehen.
Es kann, aber es muss nichts passieren, wenn sie die vorangegangenen Hinweise befolgen und beachten.
Passieren kann ihnen auf der ganzen Welt etwas.
Gefahren lauern überall! Auch zu Hause.

Ich wünsche ihnen eine gute Fahrt und einen erholsamen und sonnigen Urlaub!



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